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	<title>Waldnieler Jugend-Trierpilger</title>
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	<description>Mit dem Fiets zum Matthes</description>
	<pubDate>Sun, 18 May 2008 11:36:20 +0000</pubDate>
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		<title>Bilder 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 11:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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Wie jedes Jahr sammelt Schanda (Paul Tuchborn) die Bilder vom vergangenen Wochenende. Am Besten brennt ihr die Bilder auf CD und gebt sie bei Schanda (zu erreichen unter: paul(punkt)tuchborn(at)wasser-zu-wein(punkt)com) oder mir (Christoph) ab.



 Je schneller Schanda die Bilder bekommt, desto eher werden sie hier zu sehen sein  
Neue Bilder sind eingetroffen! (Stand 18.05.08 13:30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><table>
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<td valign="top">
<img src="http://trierpilger.files.wordpress.com/2008/05/bei_matthes.jpg?w=200&h=101" alt="" width="200" height="101" class="alignnone size-full wp-image-29" />
</td>
<td valign="top">
Wie jedes Jahr sammelt Schanda (Paul Tuchborn) die Bilder vom vergangenen Wochenende. Am Besten brennt ihr die Bilder auf CD und gebt sie bei Schanda (zu erreichen unter: paul(punkt)tuchborn(at)wasser-zu-wein(punkt)com) oder mir (Christoph) ab.
</td>
</tr>
</table>
<p> Je schneller Schanda die Bilder bekommt, desto eher werden sie hier zu sehen sein <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/trierbilder2008/">Neue Bilder sind eingetroffen!</a> <em>(Stand 18.05.08 13:30 Uhr)</em></p>
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		<title>Pilgerbericht 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 18:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trier 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrradwallfahrt Schwalmtal nach Trier 2008
Am Christi-Himmelfahrtstag, dem 1. Mai 2008, begann die Wallfahrt der Schwalmtaler Trierpilger mit der Messe um 5.30 Uhr in St. Michael. Der Dom war gut gefüllt mit Wallfahrern, Familienmitgliedern und Freunden. Zum vierten Mal machte sich eine Fahrradwallfahrt mit Jugendlichen auf den Weg zum Apostelgrab. Wir verabschiedeten uns beim Auszug von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h3>Fahrradwallfahrt Schwalmtal nach Trier 2008</h3>
<p>Am Christi-Himmelfahrtstag, dem 1. Mai 2008, begann die Wallfahrt der Schwalmtaler Trierpilger mit der Messe um 5.30 Uhr in St. Michael. Der Dom war gut gefüllt mit Wallfahrern, Familienmitgliedern und Freunden. Zum vierten Mal machte sich eine Fahrradwallfahrt mit Jugendlichen auf den Weg zum Apostelgrab. Wir verabschiedeten uns beim Auszug von den Fuß- und Fahrradpilgern und trafen  uns zu einer ersten kurzen Besprechung neben der Kirche. Dort  bekamen wir einige Verhaltensregeln mit auf den Weg. Dann unser erster Schreck: das Fahrrad von Martin und die Fahrradtasche von Franziska waren weg. Beides fand sich nach einigem Suchen ein paar Meter weiter wieder. So fuhren wir frohgelaunt durch Wald und Feld in Richtung Wegberg.<br />
<span id="more-120"></span><br />
Da in den Schulen Prüfungen anstanden, waren wir eine etwas kleinere Gruppe als im Vorjahr. Auf den Rädern saßen Vivien Ackermann, Thorsten Aymanns, Peter Campen, Sebastian Ecken, Michael Hansen, Marissa Heggen, Jan Jenneßen, János Jungbluth, Lukas Kaiser, Bettina Lorber, Frederike Lorber, Franziska Mewißen, Sven Passek, Tobias Podszus, Dominik Reinartz, Christoph Röttgen, Gottfried Schmitz, Sebastian Schnitzler, Agnes Straaten, Martin Tuchborn, Daniel Weuthen, Georg Wetzels und Philipp Zander.<br />
<br />
Uns begleiteten in  diesem Jahr wieder zwei Fahrzeuge mit Anhänger, die von Marlies Fritsch und Rainer Trabant gesteuert wurden.<br />
<br />
Es war kalt und es herrschte Gegenwind, aber es regnete nicht. Und die Wettervorhersagen für die nächsten Tage klangen sehr optimistisch.<br />
<br />
<img src='http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/trierbilder2008/007-0008.jpg.medium.jpeg' alt='' class='alignnone' />Wir hatten ein zügiges Tempo, darum erreichten wir sehr schnell den Bahnhof in Baal, wo wir unsere erste Rast machten. Dort machte sich langsam die Sonne bemerkbar und man begann sich einzucremen.  Weiter ging es zu einem kleinen Bahnhof hinter Jülich zu unserer zweiten Rast, den wir auch ohne Zwischenfälle erreichten.<br />
<br />
An einer kleinen Kreuzung Richtung Düren warteten drei weitere Fahrradpilger auf uns. Udo Freudl, Florian Gorgels und Tobias Kogel aus Aachen machten sich mit uns auf den Weg nach Trier.<br />
<br />
Weiter ging es bis Euskirchen. Kurz vor unserem Ziel überraschte uns noch ein kleiner, aber dafür umso heftigerer Regenschauer. Er dauerte nur Sekunden, aber unsere rechte Körperhälfte war nass. Auf dem Schulhof der Grundschule Euskirchen machten wir in einer überdachten Fahrradhalle Mittagspause. Vor der Weiterfahrt sangen wir zum ersten Mal das Anrather Pilgerlied. „Wenn nicht jetzt, wann dann…“ Da auch die Vorsängerin bei der Melodie nicht ganz sicher war, hatte man einige Schwierigkeiten mit dem Lied, aber der Refrain klappte dennoch.<br />
<br />
Bei einer Rast hinter Euskirchen wurde ein Defekt am Fahrrad von Tobias festgestellt, der es ihm unmöglich machte, weiterzufahren. Er musste leider nach Hause, versprach aber, so schnell wie möglich wiederzukommen.<br />
<br />
<img src='http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/trierbilder2008/024-0025.jpg.medium.jpeg' alt='' class='aligncenter' />Weiter ging es über Bad Münstereifel mit Abstecher in Heinos Cafe in Richtung Jugendkreuz in Blankenheim. Am Jugendkreuz nutzten wir die besinnliche Pause zu einigen erklärenden Worten zur Matthiasbruderschaft und zur Geschichte der Pilgerkreuze. Auch ein kleines Geschenk an die Fuß- und Fahrradpilger wurde deponiert. Nach einem Erinnerungsfoto ging es weiter.<br />
<br />
Über Blankenheim kämpften wir uns die letzen Kilometer bis Ripsdorf hinauf. Die erste Unterkunft und der höchste Punkt unserer Wallfahrt auf 495,3m waren erreicht. Auf dem Hinterhof des Jugendheimes, in dem wir schlafen sollten, wurde ein Maifest veranstaltet. Da man schon seit dem Morgen feierte, hofften wir, dass bald Ruhe einkehren würde. Nachdem die letzten Jugendlichen zur späten Stunde Ripsdorf erreicht hatten, wurden schnell alle Betten verteilt. Jeder bekam ein Bett. Einige Jugendliche waren mit den Autos bereits vorgefahren, so daß sich das Gedränge vor der einzigen Dusche etwas entzerren konnte.<br />
<br />
Dann gab es ein hervorragendes Nudelgericht und leckeren Pudding, vorbereitet von Lydia und Luisa Freudl aus Aachen. Zum Abendgebet gingen wir in die kleine Ripsdorfer Kirche. Und danach kehrte bemerkenswert schnell Nachtruhe ein.<br />
<br />
Um 6.30 Uhr wurde geweckt. Beim Bäcker wurden wir herzlich empfangen, der uns sofort wieder erkannte. Da alle beim Tischdecken mit anpackten, konnten wir nach dem Morgengebet in der Kirche, an dem wir zum ersten Mal wieder das Matthiaslied übten, pünktlich abfahren. Udo musste uns leider aus beruflichen Gründen für einen Tag verlassen. Und von Tobias hatten wir auch noch nichts gehört.<br />
Zunächst ging es über Birgel nach Jünkerath hinab. Von hier an radelten wir im Sonnenschein durch das Kylltal. Über Gerolstein ging es nach Kyllburg zum Bahnhof. Dort machte sich Marlies bei den Willicher Trierpilgern mit einer Flasche Hartges beliebt. Nach kurzer Rast nahmen wir Anlauf, um den steilen Kyllberg zu bezwingen. Es stellt schon eine Herausforderung dar, diesen Berg ohne Absteigen zu bezwingen.<br />
<br />
<img src='http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/trierbilder2008/037-0038.jpg.medium.jpeg' alt='' class='aligncenter' />Auf dem Kyllburg war unsere Mittagspause. Wir bauten Bänke und Tische auf, denn unser Essen fand im Sonnenschein statt. Dort gab es selbstbelegte Hamburger und Pudding. Jetzt sollte wieder eine steile Abfahrt kommen, aber kurz vor dem Start gab es einen kurzen Schauer. Wir zogen unsere Regensachen an und durften leider nur ganz langsam den Berg hinabfahren.<br />
<br />
Marlies und Rainer hatten mit einiger Mühe den Ort Kordel erreicht. Selbst Straßensperren und Erdrutsche konnten sie nicht davon abhalten, bei unseren Pausen anwesend zu sein, um uns mit Schokolade und Wasser zu versorgen. Jetzt ging es noch einmal den Berg hinauf zu unserem Nachtquartier. Eine steile Straße führte uns zur Turnhalle der Grundschule von Speicher, welche uns die Gemeinde Speicher unentgeltlich zur Verfügung gestellt hatte. Die Senioren der Truppe bekamen eine Gymnastikmatte als Matratze, alle anderen verteilten sich mit ihren Iso-Matten und Schlafsäcken im hinteren Teil der Turnhalle. Obwohl bei der Ankunft alle stehend k.o. waren, wurden nach dem Duschen sofort die ersten Basketballfernwürfe trainiert, so dass alle Betreuer die Turnhalle fluchtartig verließen.<br />
<br />
<img src='http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/trierbilder2008/047-0048.jpg.medium.jpeg' alt='' class='aligncenter' />Wir bauten unsere Bänke und Tische wieder im Freien auf, denn als Abendessen gab es Pizza. Auch unser Abendgebet fand unter freiem Himmel statt. Unser kleiner Pilgerchor hatte unterwegs geübt und so konnte man einige Lieder vierstimmig mit Gitarrenbegleitung vortragen. Zu unserer Freude stießen auch Tobias und Udo, der seine Tochter Sarah mitgebracht hatte, wieder zu uns, so dass wir wieder komplett waren. Die älteren Pilger machten danach noch einen kleinen Rundgang durch den Ort, während die restlichen Jugendlichen sich an den Ringen in der Turnhalle austobten. Auch an diesem Abend kehrte sehr schnell Nachtruhe ein, so dass auch die Betreuer sehr schnell schlafen konnten.<img src='http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/trierbilder2008/064-0065.jpg.medium.jpeg' alt='' class='aligncenter' /><br />
<br />
Samstagmorgen klingelte um 6 Uhr der Wecker. Aber es waren keine Wecker, sondern Handys und sie klingelten auch nicht, sondern sie spielten Melodien der Hitparade rauf und runter. Im Anschluss an ein gutes Frühstück, dem Morgengebet und einigen Worten zum Heiligen Matthias ging es wieder bergab nach Kordel und dann weiter entlang der Kyll und Mosel nach St. Matthias, wo wir pünktlich um 11 Uhr ankamen. Wir hatten gut geübt. Zum Einzug sangen alle das Matthias-Lied mit zwei Strophen fast auswendig und 6 stolze Erstpilger erhielten die Pilgermedaille. Pilgerpater Hubert fand unseren Gesang so gut, dass er auch noch die nächsten zwei Strophen des Liedes anstimmte.<img src='http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/trierbilder2008/087-0088.jpg.medium.jpeg' alt='' class='aligncenter' /><br />
<br />
Danach ging es sofort zur Kaserne. Udo hatte dort die Unterkunft organisiert. Wir wechselten die Kleider und machten uns bereit für die Stadtbesichtigung.<br />
<br />
Zuerst suchte jeder ein Restaurant seiner Wahl auf, anschließend besuchte man entweder die Sehenswürdigkeiten von Trier oder ging shoppen. In den Dom konnten wir leider nicht rein, da am nächsten Tag die Seligsprechung von Mutter Rosa Flesch, Gründerin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen stattfinden sollte. Man hatte den ganzen Domplatz incl. Dom für die Vorbereitungen gesperrt.<br />
<br />
<img src='http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/trierbilder2008/109-0110.jpg.medium.jpeg' alt='' class='alignleft' />Danach ging es wieder mit den Fahrrädern zurück nach St. Matthias. Dort hatten wir eine lehrreiche, aber auch amüsante Führung durch die Klosteranlage mit Bruder Thomas. Zum Abendgebet trafen wir uns auf dem Friedhof vor der Kapelle, in der die Gebeine der beiden ersten Trierer Bischöfe aufbewahrt wurden, bevor sie in die Krypta der Abtei verlegt wurden. Und wieder ging es mit den Fahrrädern quer durch Trier zu unserer Gaststätte, wo das Abendessen im Freien auf uns wartete. Und auch heute hatten die letzten Heimkehrer ihr Bett weit vor Mitternacht gefunden.<br />
<br />
Am Morgen gab es Frühstück auf dem Flur. Aus jedem Zimmer wurden Tisch und Stühle auf den Flur gestellt. Udo hatte frische Brötchen besorgt, es gab Marmelade, Nutella, Wurst und Käse, Kaffee und Orangensaft. Anschließend fuhren wir nach St. Matthias und nahmen am Pilgerhochamt in der Basilika teil. Von unserer Gruppe waren keine Messdiener dabei, was uns einen großen Tadel von Bruder Thomas einbrachte. Nach der Messe begrüßten wir die Schwalmtaler Fahrrad-, Bus- und Autopilger. Jetzt konnten wir die Fahrräder in das Auto der Firma Tacken verladen  Nach dem Aufladen wurden sie nach Hause gefahren. Zum Mittagessen gab es für alle Erbsensuppe, die jugendlichen Pilger wechselten rüber zum anderen Moselufer und aßen lieber bei Mc Donalds. Udo, Luisa, Sarah, Dominik, Tobias und Christoph mussten sich nun verabschieden. Sie fuhren eines unserer Begleitfahrzeuge nach Hause.<br />
Rainer fuhr derweil nach Bitburg, um die Fußpilger abzuholen, danach fuhr auch er sofort nach Hause.<br />
Um 13.45 Uhr machten wir uns zu Fuß auf zur Römerbrücke, um die Fußpilger zu empfangen und sie nach St. Matthias zu begleiten.<img src='http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/trierbilder2008/136-0137.jpg.medium.jpeg' alt='' class='aligncenter' /><br />
<br />
Ihr Einzug in St. Matthias war zugleich unser Schlusssegen. Gegen 17.00 Uhr verabschiedeten wir uns von den Fußpilgern und von St. Matthias im Schlusskreis mit allen Strophen des Liedes „Möge die Straße uns zusammen führen“.<br />
<br />
Jetzt ging es zum Bahnhof Trier Süd. Um 22.06 kamen wir in Mönchengladbach an. Eltern oder Ehepartner standen schon am Bahnsteig, um uns abzuholen. Noch einmal sahen wir uns auf dem Gelände der Firma Tacken  in Waldniel. Hier war Koffer- und Fahrradausgabe. Alle fuhren müde, aber froh über eine schöne gemeinsame Wallfahrtszeit nach Hause ins Bett.<br />
<br />
Das dritte Mal machten sich katholische und evangelische Christen gemeinsam auf den Weg nach Trier zum Apostelgrab. Wir sind dankbar, dass es auf unserer Wallfahrt kaum Reifenschäden und Unfälle gegeben hat. Wenn man von Ecki´s Salto absieht, der sehr dramatisch an den Salto von Jan Ulrich erinnerte. Wir haben sehr viel erzählt, gelacht und vor allen Dingen sehr viel von einander gelernt. Für keinen von uns war dies die letzte Wallfahrt nach Trier.<br />
<br />
Wir danken allen, die uns geholfen haben, diese Wallfahrt machen zu können:<br />
bei Thorsten für die Gestaltung der Abend- und Morgengebete,<br />
bei Christoph, Dominik und Lukas für die sichere Wegführung,<br />
bei Bettina und Sebastian E. für die musikalische Gestaltung,<br />
bei Gottfried und Daniel, die für die Fahrradreparaturen zuständig waren,<br />
bei Lydia, die für uns am Herd stand,<br />
bei Udo für die Quartiersuche,<br />
bei Rainer, der für das Gepäck zuständig war,<br />
bei Marlies, die unermüdlich für unser leibliches Wohl gesorgt hat,<br />
bei allen Sponsoren, dem Fahrer der Firma Tacken,<br />
den freundlichen Menschen unterwegs,<br />
den Matthiasbruderschaften in Schwalmtal<br />
und natürlich dem Heiligen Matthias, der uns so sicher geleitet hat. </p>
<p>Schwalmtal, im Juni 2008<br />
<br />
Gez. Marlies Fritsch</p>
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		<title>Aktuelle Wetterprognose</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[


von Mittwoch 8:00 Uhr
Donnerstag: 12°
Morgens: wolkig (Schwalmtal)
Mittags: Regenschauer (Euskirchen)
Abends: wolkig (Ripsdorf)
Freitag: 15°
Morgens: leichter Regen (Ripsdorf)
Mittags: Regenschauer (Kyllberg)
Abends: leicht bewölkt (Speicher)
Samstag: 20°
Morgens: wolkig (Speicher)
Mittags: leicht bewölkt (Trier)
Abends: wolkig (Trier)
Immerhin wird’s wahrscheinlich nicht ganz so nass wie die letzten Jahre!






       ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><table>
<tr>
<td valign="top">
<em>von Mittwoch 8:00 Uhr</em></p>
<p>Donnerstag: 12°<br />
Morgens: wolkig (Schwalmtal)<br />
Mittags: Regenschauer (Euskirchen)<br />
Abends: wolkig (Ripsdorf)</p>
<p>Freitag: 15°<br />
Morgens: leichter Regen (Ripsdorf)<br />
Mittags: Regenschauer (Kyllberg)<br />
Abends: leicht bewölkt (Speicher)</p>
<p>Samstag: 20°<br />
Morgens: wolkig (Speicher)<br />
Mittags: leicht bewölkt (Trier)<br />
Abends: wolkig (Trier)</p>
<p>Immerhin wird’s wahrscheinlich nicht ganz so nass wie die letzten Jahre!
</td>
<td valign="top">
<img class="aligncenter size-full wp-image-14" src="http://trierpilger.files.wordpress.com/2008/04/trier05.jpg?w=124&h=200" alt="" width="124" height="200" />
</td>
</tr>
</table>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/trierpilger.wordpress.com/10/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/trierpilger.wordpress.com/10/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/trierpilger.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/trierpilger.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/trierpilger.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/trierpilger.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/trierpilger.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/trierpilger.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/trierpilger.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/trierpilger.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/trierpilger.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/trierpilger.wordpress.com/10/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=trierpilger.wordpress.com&blog=3608460&post=10&subd=trierpilger&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>letzte Informationen</title>
		<link>http://trierpilger.wordpress.com/2008/04/29/letzte-informationen/</link>
		<comments>http://trierpilger.wordpress.com/2008/04/29/letzte-informationen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 20:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trier 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[


Am 17. Mai steht das Gepäckfahrzeug ab 4.45 Uhr vor der Kirche St. Michael bereit. Bitte ladet das Gepäck vor der Messe ein.
Die Wallfahrt beginnt mit der Messe um 5.30 Uhr für alle Pilger. Natürlich sind auch alle willkommen, die euch verabschieden wollen.
Die Etappen der Wallfahrt sind ja bereits bekannt.



Unsere Fahrräder werden am Sonntagmittag an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><table>
<tr>
<td valign="top"><img class="aligncenter size-full wp-image-15" src="http://trierpilger.files.wordpress.com/2008/04/trier01.jpg?w=315&h=237" alt="" width="315" height="237" /></td>
<td>Am 17. Mai steht das Gepäckfahrzeug ab 4.45 Uhr vor der Kirche St. Michael bereit. Bitte ladet das Gepäck vor der Messe ein.<br />
Die Wallfahrt beginnt mit der Messe um 5.30 Uhr für alle Pilger. Natürlich sind auch alle willkommen, die euch verabschieden wollen.<br />
Die Etappen der Wallfahrt sind ja bereits bekannt.</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-13"></span><br />
Unsere Fahrräder werden am Sonntagmittag an St. Matthias abgeholt. Am Sonntagabend können Sie dann auf dem Hof der Firma Tacken in Waldniel abgeholt werden. Falls Familienmitglieder oder Freunde am  Sonntag, dem 28. Mai, am Programm in Trier teilnehmen möchten, hier die Termine:<br />
10.00 Uhr Pilgermesse in St. Matthias<br />
13.45 Uhr Abholen der Fußpilger an der Moselbrücke<br />
14.00 Uhr Begrüßung der Pilger in St. Matthias<br />
15.00 Uhr Begegnung und Kaffee<br />
17.00 Uhr Rückfahrt</p>
<p>Am Sonntagabend werden wir um 22.06 Uhr in Mönchengladbach HBF mit dem Zug ankommen. Bitte organisiert schon jetzt eine Möglichkeit, euch abholen zu lassen. Hinweisen möchte ich auch auf den Dankgottesdienst aller Trierpilger am Pfingstmontag um 9.00 Uhr in St. Michael.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/trierpilger.wordpress.com/13/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/trierpilger.wordpress.com/13/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/trierpilger.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/trierpilger.wordpress.com/13/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/trierpilger.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/trierpilger.wordpress.com/13/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/trierpilger.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/trierpilger.wordpress.com/13/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/trierpilger.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/trierpilger.wordpress.com/13/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/trierpilger.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/trierpilger.wordpress.com/13/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=trierpilger.wordpress.com&blog=3608460&post=13&subd=trierpilger&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Christoph</media:title>
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		<title>Die Strecke</title>
		<link>http://trierpilger.wordpress.com/2008/04/28/die-strecke/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<em>"Pilgern muß auch immer ein bißchen weh tun." (W. Wolters)</em>

Die Strecke gliedert sich in drei Etappen und wird "traditionell" an Christi Himmelfahrt in Angriff genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>&#8220;Pilgern muß auch immer ein bißchen weh tun.&#8221; (W. Wolters)</em></p>
<p>Die Strecke gliedert sich in drei Etappen und wird &#8220;traditionell&#8221; an Christi Himmelfahrt in Angriff genommen.<br />
<span id="more-21"></span><br />
Die erste Etappe ist mit 146 Kilometern zugleich auch die längste und führt zunächst über Ungerath, Rickelrath (Achtung Poller!), Wegberg, Golkrath, Doveren nach Baal zur ersten Frühstückspause. Weiter geht es über Tetz, Jülich, Altenburg, Düren, Stockheim, Vettweiß, Geich, Zülpich und Elsig nach Euskirchen zur verdienten Mittagspause nach mittlerweile annähernd 100 Kilometern. Ab hier wird es langsam hügelig und über Rheder, Kreuzweingarten, Arloff, Iversheim, Bad Münstereifel, Eicherscheid, Schönau, Holzmühlheim, Frohngau (spätestens hier kann man von Steigung reden) erreichen wir das Waldnieler Jugendkreuz auf dem Römerweg. Der Römerweg führt uns direkt nach Blankenheim und nach einer schönen Abfahrt und einem letzten kurzen Anstieg hinauf nach Ripsdorf erreichen wir dort unser Tagesziel: das Ripsdorfer Pfarrheim.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-16" src="http://trierpilger.files.wordpress.com/2008/04/trier04.jpg?w=420&h=230" alt="" width="420" height="230" /><br />
Am nächsten Tag gelangen wir über Feusdorf und Birgel zur Kyll, die uns fast den kompletten Weg bis Trier begleiten wird. Die erste Frühstückspause in Gerolstein ist schnell erreicht und weiter geht es über Birresborn, Mürlenbach, Densborn, Zendscheid, St. Thomas nach Kyllburg. Gestärkt durch eine ausgiebige Mittagspause auf dem &#8220;Gipfel&#8221; des Kyllbergs führt uns der weitere Weg über Hüttingen, Philippsheim zum letzten Anstieg des Tages nach Speicher. Am Ziel angelangt haben wir immerhin ca. 100 Kilometer zurückgegelegt.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-17" src="http://trierpilger.files.wordpress.com/2008/04/trier03.jpg?w=420&h=305" alt="" width="420" height="305" /><br />
Nach einer hoffentlich entspannenden Nacht beginnt der dritte Tag mit der langen Abfahrt nach Kordel. Über Ehrang gelangen wir zur Mosel und von hier aus kann man unser Ziel schon fast sehen. Nach gerade einmal 40 Tageskilometern erreichen wir schließlich St. Matthias in Trier. Von hier aus sind es noch ein paar wenige Kilometer bis zur Kaserne, unserem Nachtquartier.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-18" src="http://trierpilger.files.wordpress.com/2008/04/trier02.jpg?w=420&h=236" alt="" width="420" height="236" /><br />
Am Sonntag steht noch die Messe und der Empfang der Fuß,- Fahrrad- und Buspilger auf dem Programm. Den Rückweg pilgern wir anschließend per Bundesbahn, so dass wir bereits wieder am Sonntag Abend nach Waldniel zurückkehren.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/trierpilger.wordpress.com/21/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/trierpilger.wordpress.com/21/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/trierpilger.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/trierpilger.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/trierpilger.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/trierpilger.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/trierpilger.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/trierpilger.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/trierpilger.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/trierpilger.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/trierpilger.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/trierpilger.wordpress.com/21/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=trierpilger.wordpress.com&blog=3608460&post=21&subd=trierpilger&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Anmeldung Trier 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Anmeldung für dieses Jahr gibt es hier.
       ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Anmeldung für dieses Jahr gibt es <a href="http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/radwallfahrttrier2008.doc" target="_blank">hier</a>.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/trierpilger.wordpress.com/26/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/trierpilger.wordpress.com/26/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/trierpilger.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/trierpilger.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/trierpilger.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/trierpilger.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/trierpilger.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/trierpilger.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/trierpilger.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/trierpilger.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/trierpilger.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/trierpilger.wordpress.com/26/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=trierpilger.wordpress.com&blog=3608460&post=26&subd=trierpilger&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Christoph</media:title>
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	</item>
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		<title>Pilgerbericht 2007</title>
		<link>http://trierpilger.wordpress.com/2007/06/01/pilgerbericht-2007/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 08:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wollte den nicht noch jemand schreiben?
       ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wollte den nicht noch jemand schreiben?</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/trierpilger.wordpress.com/23/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/trierpilger.wordpress.com/23/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/trierpilger.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/trierpilger.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/trierpilger.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/trierpilger.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/trierpilger.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/trierpilger.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/trierpilger.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/trierpilger.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/trierpilger.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/trierpilger.wordpress.com/23/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=trierpilger.wordpress.com&blog=3608460&post=23&subd=trierpilger&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Christoph</media:title>
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		<title>Radio-Bericht auf RPR1.</title>
		<link>http://trierpilger.wordpress.com/2007/05/21/radio-bericht-auf-rpr1/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 08:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Radio RPR1. hat über unsere Wallfahrt 2007 berichtet:
Mitschnitt 1 vom 17.05.07 8:20 Uhr
Mitschnitt 2 vom 20.05.07 7:50 Uhr
Mitschnitt 3 vom 20.05.07 8:10 Uhr
       ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Radio RPR1. hat über unsere Wallfahrt 2007 berichtet:<br />
<a href="http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/rpr1-1705-0820.mp3" target="_blank">Mitschnitt 1 vom 17.05.07 8:20 Uhr</a><br />
<a href="http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/rpr1-2005-0750.mp3" target="_blank">Mitschnitt 2 vom 20.05.07 7:50 Uhr</a><br />
<a href="http://www.stuff.wasser-zu-wein.com/rpr1-2005-0810.mp3" target="_blank">Mitschnitt 3 vom 20.05.07 8:10 Uhr</a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/trierpilger.wordpress.com/25/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/trierpilger.wordpress.com/25/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/trierpilger.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/trierpilger.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/trierpilger.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/trierpilger.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/trierpilger.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/trierpilger.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/trierpilger.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/trierpilger.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/trierpilger.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/trierpilger.wordpress.com/25/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=trierpilger.wordpress.com&blog=3608460&post=25&subd=trierpilger&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Pilgerbericht 2006</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 08:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am Christi-Himmelfahrtstag, dem 25. Mai 2006, begann die Wallfahrt der Schwalmtaler Trierpilger mit der Messe um 5.30 Uhr in St. Michael. Der Dom war gut gefüllt mit Wallfahrern, Familienmitgliedern und Freunden. Zum zweiten Mal machte sich eine Fahrradjugendwallfahrt auf den Weg zum Apostelgrab, zum ersten Mal Mitglieder der evangelischen Gemeinde, unter ihnen Pfarrer Thummes, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Am Christi-Himmelfahrtstag, dem 25. Mai 2006, begann die Wallfahrt der Schwalmtaler Trierpilger mit der Messe um 5.30 Uhr in St. Michael. Der Dom war gut gefüllt mit Wallfahrern, Familienmitgliedern und Freunden. Zum zweiten Mal machte sich eine Fahrradjugendwallfahrt auf den Weg zum Apostelgrab, zum ersten Mal Mitglieder der evangelischen Gemeinde, unter ihnen Pfarrer Thummes, und der katholischen Gemeinde gemeinsam. Da es beim Auszug in Strömen regnete, beschlossen wir, uns in der Kirche zu versammeln. Daher konnten wir leider nicht bis zum Kreuz am Zoppenberg mitgehen. Wir verabschiedeten uns beim Auszug von den Fuß- und Fahrradpilgern, bekamen einige Verhaltensregeln mit auf den Weg und fuhren durch Wald und Feld in Richtung Wegberg.<br />
<br />
Auf den Rädern saßen Vivian Ackermann, Thorsten Aymanns, Andre Berndt, Ingo Brückner, Philipp Deutschmann, Pascal Dies, Sebastian Ecken, Luisa Freudl, Lydia Freudl, Udo Freudl, Tobias Gravendyck, Heinz-Peter Heggen, Marissa Heggen, Katerina Joerissen, Michael Kahlen, Lukas Kaiser, Dominik Kursawa, Alexander Lehmann, Luise Lorber, Christian Louven, Florian Mewißen, Franziska Mewißen, Johannes Mewißen, Paul Mewißen, Sven Passek, Thomas Pfeiffer, Nadine Pietschmann, Dominik Reinartz, Sarah Renkes, Christoph Röttgen, Gottfried Schmitz, Sebastian Schnitzler, Arne Thummes, Gerrit Trabandt, Paul Tuchborn, Thomas Weber, Daniel Weuthen und Stefan Wetzels.<br />
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Wir wurden in diesem Jahr von zwei Fahrzeugen mit Anhänger begleitet, die von Marlies Fritsch und Rainer Trabandt gesteuert wurden.<br />
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Es herrschte Gegenwind, es regnete immer noch und in Rickelrath hätten wir beinahe den ersten Unfall gehabt. Unsere erste Rast machten wir in Baal am Bahnhof, wo es für einen Moment aufhörte zu regnen. Dort wurden unsere eigenen Liederbücher verteilt und zum ersten Mal erklang unser Gesang, begleitet von den Gitarrenklängen von Arne Thummes.<br />
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Eine nächste Rast gab es an einem kleinen Bahnhof hinter Jülich. Dort konnten wir Udo Freudl begrüßen, unseren ersten Aachener Mitpilger, der sich von Aachen aus auf den Weg zu uns gemacht hatte.<br />
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Weiter ging es bis Euskirchen. Marlies und Rainer wurden vorgeschickt, einen überdachten Platz zu suchen, wo wir uns trocken aufhalten konnten. Wir fanden eine Schulhof mit überdachtem Eingang. Hier machten wir Mittagspause. Vor der Weiterfahrt hörten wir aus der Apostelgeschichte die Berufung des Matthias und sangen zum ersten Mal das Matthias-Lied. Weiter ging es über Bad Münstereifel in Richtung Jugendkreuz in Blankenheim. Vor dem Heino-Cafe hatten Dauerregen und Gegenwind gesiegt und die ersten Pilger gaben auf und mussten abgeholt werden.<br />
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Am Jugendkreuz nutzten wir die besinnliche Pause zu einigen erklärenden Worten zur Matthiasbruderschaft und zur Geschichte der Pilgerkreuze. Auch ein kleines Geschenk an die Fuß- und Fahrradpilger wurde deponiert. Nach einem Erinnerungsfoto ging es weiter.<br />
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Über Blankenheim kämpften wir uns die letzen Kilometer bis Ripsdorf hinauf. Einige Jugendliche waren mit den Autos bereits vorgefahren, so daß sich das Gedränge vor der einzigen Dusche etwas entzerren konnte. Nachdem die letzten Jugendlichen zur späten Stunde Ripsdorf erreicht hatten, gab es Abendessen, vorbereitet von Lydia und Luisa Freudl aus Aachen.<br />
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Die erste Unterkunft und der höchste Punkt unserer Wallfahrt auf 495,3m waren erreicht. Schnell waren die Betten verteilt. Wer sich kein Bett erkämpft hatte, schlief in der Bibliothek oder im Speisesaal. Es gab ein hervorragendes Nudelgericht und leckeren Pudding. Danach waren alle ziemlich schnell im Bett verschwunden.<br />
<br />
Nachdem der Bäcker des Ortes im vorigen Jahr mit dem Wunsch nach 150 Brötchen überfordert war, hatten wir in diesem Jahr vorgesorgt und diese rechtzeitig bestellt. Nachdem man den Schlafplatz wieder in einen Speisesaal verwandelt hatte, halfen alle mit beim Tisch decken und aufräumen, so daß wir pünktlich losfahren konnten.<br />
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Nach reichlichem Frühstück ging es zunächst bis Jünkerath bergab. Von hier an radelten wir im strömenden Regen durch das Kylltal. Zunächst ging es nach Gerolstein, anschließend nach Kyllburg.<br />
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In Kyllburg machten wir Mittagspause. Da es immer noch regnete, fuhren wir unsere Begleitfahrzeuge bis vor den Bahnhof. Dort luden wir Bänke und Tische aus, um diese im Wartesaal aufzubauen. Dort gab es selbstbelegte Hamburger, Pudding und Joghurt. Ebenfalls im Bahnhof begegneten wir den Fußpilgern aus Willich, die sich über unser Improvisationstalent amüsierten.<br />
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Jetzt mussten wir hinter Kyllburg den sehr steilen Berg hinauf. Dort gab Luises Fahrrad seinen Geist auf. Nachdem bei einer Abfahrt ein Pilger gestürzt war, kam die Anordnung, die Berge sehr vorsichtig hinunterzufahren, was zur Folge hatte, daß fast alle keine Bremsbeläge mehr hatten. Daraufhin bekamen Rainer und Marlies den Auftrag, nach Bitburg vorzufahren, um in den Fahrradläden ein Ritzel für Luises Fahrrad und alle Bremsbeläge aufzukaufen und zum Helenenberg vorzufahren.<br />
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Wir erreichten Kordel. Dort mussten einige abgeholt werden, weil sie den 9 km steilen Aufstieg bergauf über Welchbillig nach Helenenberg nicht mehr schafften. Nach einem reichlichen Abendessen aus der Ausbildungsküche der Berufsschule, die von der Ordensgemeinschaft der Salesianer geleitet wird, zogen wir uns zur Fahrradreparatur in die Turnhalle, unserem Übernachtungsquartier zurück. Leider war die Turnhalle nicht geheizt, so daß wir unsere Schuhe und Kleider zum Teil mit dem Fön trocknen mussten. Und wieder wurde das Matthias-Lied geübt, wir wollten uns beim Einzug ja nicht blamieren.<br />
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Am nächsten Morgen waren alle Fahrräder wieder fahrbereit, auch das Fahrrad von Luise. Im Anschluss an ein gutes Frühstück, dem Morgengebet und einigen Worten zum Heiligen Matthias ging es wieder bergab nach Kordel und dann weiter entlang der Kyll und Mosel nach St. Matthias, wo wir zum Schrecken von Marlies eine ganze Stunde zu früh ankamen. So hatten wir noch Zeit, ein defektes Fahrrad zu reparieren. Wir hatten gut geübt. Zum Einzug sangen alle das Matthias-Lied fast auswendig und 24 nasse und stolze Erstpilger erhielten die Pilgermedaille. Das „grüne“ Liederheft fand unser Pilgerpater Hubert so interessant, daß er es mitnahm.<br />
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Danach ging es sofort zur Kaserne. Udo hatte dort die Unterkunft organisiert. Wir wechselten die nassen Kleider und machten uns bereit für die Stadtbesichtigung.<br />
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Zuerst suchte jeder ein Restaurant seiner Wahl auf, anschließend traf man sich an der Basilika. Dort wartete unserer Führer, der uns erzählte, daß er früher bei der evangelischen Gemeinde in Waldniel tätig war, jetzt an der Basilika in Trier. Er sprach über die Geschichte der Basilika und zeigte uns die Ausgrabungen. Dort fanden uns Peter und Wera, die mit dem Zug nachgekommen waren. Weiter ging es am Dom vorbei zur Porta Nigra. Von dort ging es zum Bitburger Wirtshaus, wo wir bei Kerzenschein unser Abendessen einnahmen. Anschließend trafen wir uns wieder zum Gottesdienst in der Basilika.<br />
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Danach ging es wieder in die Innenstadt. Die meisten von uns trafen sich wieder an der Porta Nigra, wo wir die Außenterrasse einer Gaststätte belegten. Weit vor Mitternacht hatten auch die letzten Heimkehrer ihr Bett gefunden. Nur Dominik machte uns Sorgen. Er lag mit Fieber im Bett und wurde von uns mit kalten Wadenwickeln versorgt.<br />
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Am Morgen gab es Frühstück auf dem Flur. Aus jedem Zimmer wurden Tisch und Stühle auf den Flur gestellt. Udo hatte frische Brötchen besorgt, es gab Marmelade, Nutella, Wurst und Käse, Kaffee und Orangensaft. Anschließend fuhren wir nach St. Matthias und nahmen am Pilgerhochamt auf dem Freihof teil. Einige unserer jüngeren Teilnehmer waren (nach anstrengender Überzeugungsarbeit von Bruder Thomas) als Messdiener dabei. Unsere Gruppe stand auf einer Erhöhung und hatte bereits die Schwalmtal-Fahne im Baum aufgehängt. Die namentliche Begrüßung unserer Gruppe durch den Abt wurde unsererseits mit lautem Jubel beantwortet, was zur allgemeinen Heiterkeit führte. Durch unsere einheitlichen T-Shirts bildeten wir einen schönen Farbtupfer in der Menge und Thorsten konnte stolz sagen: Das waren meine Jugendlichen. Nach der Messe begrüßten wir die Schwalmtaler Fahrrad-, Bus- und Autopilger und alle bekamen eine Erbsensuppe. Jetzt konnten wir die Fahrräder verladen. Herr Thönnissen von der Firma Tacken, von den Jugendlichen liebevoll Opa Willi genannt, hatte mit seinem Lastwagen eine ganze Bushaltestelle blockiert. Nach dem Aufladen fuhr er sie für uns wieder nach Hause.<br />
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Udo, Luisa, Rainer, Gerrit, Peter, Wera, Lukas und Christoph mussten sich nun verabschieden. Sie fuhren unsere Begleitfahrzeuge wieder nach Hause und nahmen den kranken Dominik mit.<br />
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Um 14.00 Uhr machten wir uns zu Fuß auf zur Römerbrücke, um die Fußpilger zu empfangen und sie nach St. Matthias zu begleiten. Ihr Einzug in St. Matthias war zugleich unser Schlusssegen. Gegen 16.15 Uhr verabschiedeten wir uns von den Fußpilgern und von St. Matthias im Schlusskreis mit den ersten beiden Strophen des Liedes „Möge die Straße uns zusammen führen“. Jetzt ging es zum Bahnhof Trier Süd. Um 22.06 kamen wir in Mönchengladbach an. Eltern oder Ehepartner standen schon am Bahnsteig, um uns abzuholen. Noch einmal sahen wir uns auf dem Gelände der Firma Tacken in Waldniel. Hier war Koffer- und Fahrradausgabe. Alle fuhren müde, aber froh über eine schöne gemeinsame Wallfahrtszeit nach Hause ins Bett.<br />
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Es war ein Versuch. Das erste Mal machten sich katholische und evangelische Christen gemeinsam auf den Weg nach Trier zum Apostelgrab. Wir haben sehr viel erzählt, gelacht und vor allen Dingen sehr viel von einander gelernt. Für keinen von uns war dies die letzte Wallfahrt nach Trier.<br />
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Wir danken allen, die uns geholfen haben, diese Wallfahrt machen zu können:<br />
bei Arne und Thorsten für die Gestaltung der Abend- und Morgengebete,<br />
bei Arne für die musikalische Gestaltung,<br />
bei Gottfried und Paul, die für die Fahrradreparaturen zuständig waren,<br />
bei Lydia, die für uns am Herd stand,<br />
bei Udo für die Quartiersuche,<br />
bei Rainer, der für das Gepäck zuständig war,<br />
bei Andre für seine hilfreichen Hinweise zur Sicherheit,<br />
bei Marlies, die unermüdlich für unser leibliches Wohl gesorgt hat,<br />
bei allen Fahrern und Sponsoren,<br />
den freundlichen Menschen unterwegs,<br />
den Matthiasbruderschaften in Schwalmtal<br />
und natürlich dem Heiligen Matthias, der uns so sicher geleitet hat.</p>
<p>Schwalmtal, im Juni 2006<br />
<br />
Gez. Marlies Fritsch</p>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2005 07:55:36 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Am Christi-Himmelfahrtstag, dem 5. Mai 2005, begann die Wallfahrt der Schwalmtaler Trierpilger mit der Messe um 5.30 Uhr in St. Michael. Der Dom war gut gefüllt mit Wallfahrern, Familienmitgliedern und Freunden. Zum ersten Mal machte sich in diesem Jahr eine Gruppe als Fahrradjugendwallfahrt auf den Weg zum Apostelgrab. Wir begleiteten die Fußpilger bis zum Kreuz am Zoppenberg. Dort verabschiedeten wir uns von den Fußpilgern und den Schwalmtalern, die uns bis hierher gefolgt waren und fuhren durch Wald und Feld in Richtung Wegberg. Auf den Rädern saßen Gottfried Schmitz, Paul Mewißen, Florian Mewißen, Johannes Mewißen, Dominik Reinartz, Lukas Kaiser, Christoph Röttgen, Peter Röttgen, Stefan Lamberti, Frederike Lorber, Luise Lorber, Bettina Lorber, Anna von Gehlen, Johannes von Gehlen, Esther Theven, Timo Dohmen, Eva Jacobs, André Deckers, Raphael Sill, Sven Passek, Marissa Heggen, Heinz Peter Heggen und Thorsten Aymanns. Hinter dem Steuer unseres Begleitfahrzeuges machte sich Marlies Fritsch zu schaffen.<br />
Entgegen aller Voraussagen war das Wetter am ersten Tag wie für uns bestellt. Die Sonne schien, die Temperatur war pilgerfreundlich und der Wind war immer in unserem Rücken. Bereits in Beeck aber begann eine nicht endende Serie von kleinen Pannen. Dank der fachkundigen Hilfe technikbegeisterter Fahrradmechaniker war aber immer alles schnell behoben. An einem Wegkreuz zwischen Erkelenz und Jülich machten wir unsere erste Rast. Marlies öffnete zum ersten Mal ihre Holzkiste, deren Inhalt an Schokoriegeln aller Art nie leer wurde. Weitere Köstlichkeiten kamen später hinzu, doch zunächst mussten unsere Lunchpakete ausreichen. Nach einem Gebet machten wir uns wieder auf den Weg. Eine nächste Rast im Sonnenschein gab es am Hambacher Forst. Auf der Autobahnbrücke hinter Ellen konnten wir Udo Freudl begrüßen, unseren ersten Aachener Mitpilger, der sich gegen den Wind von Aachen bis hierher gekämpft hatte.<br />
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Weiter ging es bis Juntersdorf. Hier machten wir in der Sonne liegend Mittagspause am Neffelsbach. Wir stärkten uns vor dem langen Aufstieg in die Eifel, der hier begann. Nun begann das Durchschnittstempo kontinuierlich zu sinken. Eine besondere Herausforderung stellte der Feld- und Waldweg hinter Eiserfey dar, mit dem man zwar die gefährliche Straße umgehen konnte, der sich aber wegen Schlamm und Geröll als völlig ungeeignet für unsere Unternehmung erwies. Oberschenkel und Hintern hatten doch schon bisher einiges geleistet.<br />
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Am Jugendkreuz nutzen wir die besinnliche Pause zu einigen erklärenden Worten zur Matthiasbruderschaft und zur Geschichte der Pilgerkreuze. Auch ein kleines Geschenk an die Fußpilger wurde deponiert. Nach einem Erinnerungsfoto ging es weiter. Nun wurde das Gesäß auf der Römerstraße noch einmal auf Schüttelfestigkeit getestet. Über Blankenheim kämpften wir uns die letzen Kilometer bis Ripsdorf hinauf.<br />
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Die erste Unterkunft und der höchste Punkt unserer Wallfahrt auf 495,3m waren erreicht. Sehr zur Freude, besonders von Stefan, begrüßten uns drei junge Damen aus Aachen am Tor des Pfarrheimes, Luisa Freudl, Sarah Freudl und Eva Straaten. In der Küche fanden wir Lydia Freudl vor, die schon unter Volldampf für unser Abendessen sorgte. Damit war nun auch die Aachener Truppe komplett.<br />
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Schnell waren die Betten verteilt. Zunächst gab es ein hervorragendes Nudelgericht, bevor der Kampf um die einzige Dusche beginnen konnte. Schließlich waren dann doch alle vom Schweiß des Tages befreit.<br />
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Am nächsten Morgen zeigte sich der Bäcker des Ortes mit unserem Wunsch nach 150 Brötchen etwas überfordert. Zum Glück war aber inzwischen Sabine eingetroffen, die mit ihrem Wagen nach Jünkerath fahren und dort das fehlende Backwerk besorgen konnte. Jetzt hatte unsere Truppe ihre volle Stärke erreicht.<br />
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Nach reichlichem Frühstück und dem Morgengebet ging es zunächst im strömenden Regen bis Jünkerath bergab. Von hier an radelten wir bei immer schöner werdendem Wetter durch das Kylltal. Zunächst ging es nach Gerolstein. Die Länge der Strecke förderte hier die Stärken und Schwächen des Materials zu Tage, so dass uns gelegentliche Pannen doch einige Zeit nahmen.<br />
In Kyllburg machten wir Mittagspause, die mit einem Sturzregen begann. Marlies hatte wie immer für alles gesorgt, diesmal gab es u.a. selbstbelegte Hamburger. Nun stand uns die erste Herausforderung des Tages bevor, denn wir mussten das bequeme Tal verlassen und die Kyllschleife über den Berg nehmen.<br />
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In Auw begegneten wir der Anrather Jugendwallfahrt. Erst gegen 19.00 Uhr erreichten wir Kordel. Noch einmal mussten wir das Tal verlassen und 9 km bergauf über Welchbillig den Helenenberg hinauffahren. Einige zogen es nun doch vor, das Rad zu schieben. Bei einem reichlichen Abendessen aus der Ausbildungsküche der Berufsschule, die von der Ordensgemeinschaft der Salesianer geleitet wird, gab uns Pater Steenken einige Informationen zur dortigen Einrichtung der Jugendhilfe mit Internat und Ausbildungsbetrieben. Nach einer letzten Partie Hockey in der Turnhalle, in der wir übernachteten, krochen wir in unsere Schlafsäcke.<br />
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Im Anschluss an ein gutes Frühstück, dem Morgengebet und einigen Worten zum Heiligen Matthias ging es nun im strömenden Regen wieder bergab nach Kordel und dann weiter entlang der Kyll und Mosel nach St. Matthias, wo wir vom Pilgerpater unter Glockengeläut begrüßt wurden und zum Matthiasgrab zogen. 26 nasse und stolze Erstpilger erhielten die Pilgermedaille. Leider musste sich Sabine schon jetzt von uns verabschieden.<br />
Nach einer Tasse Kaffe, einer Cola oder einem Bier ging es zur Kaserne. Udo hatte dort die Unterkunft organisiert. Wir wechselten die nassen Kleider und freuten uns über eine warme Dusche. Dann ging es mit dem Bus in die Stadt. Alle hatten Zeit zur freien Verfügung. Je nach Geschmack wurden Mc Donalds, H&amp;M, aber auch Orte der Kultur, die Porta Nigra, der Dom, die Basilika und die Kaiserthermen aufgesucht. Unsere Beine und Hintern fanden Erholung in den Stühlen der Kaffees. Am Abend trafen wir uns wieder an St. Matthias und gingen von dort zur nahen Gaststätte Rhenania, wo die Schnitzel groß und die Fritten reichlich sind.<br />
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Noch einmal fuhren wir mit dem Bus in die Innenstadt. Der Busfahrer war mit dem Verkauf von 20 Fahrkarten so überfordert, dass er nach 8 Karten aufgab und den Rest umsonst fahren ließ. Die meisten von uns trafen sich wieder an der Porta Nigra, wo wir noch Lifemusik im Freien geboten bekamen. Leider gab es immer wieder einige Regentropfen.<br />
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Nachdem die Mitte der Nacht bereits überschritten war, hatten auch die letzten Heimkehrer den Nummerncode am Kasernentor überlistet und lagen im Bett.<br />
Am Morgen ging es zunächst mit dem Rad zum Frühstück in eine andere Kaserne am Moselufer. Anschließend fuhren wir nach St. Matthias und nahmen am Pilgerhochamt teil. Einige unserer jüngeren Teilnehmer waren als Messdiener dabei. Auch unsere Gruppe wurde vom Abt namentlich aufgerufen. Nach der Messe konnten wir die Schwalmtaler Bus- und Autopilger begrüßen und alle bekamen eine Erbsensuppe. Jetzt konnten wir die Fahrräder verladen. Richard Gregorius fuhr sie für uns wieder nach Hause.<br />
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Nun deckten sich alle noch mit Heiligen Dingen wie Kreuzen, Kerzen und frommen Büchern ein. Tocci zeichnete sich als bester Knüpfer für Medaillenhalsbänder aus. Noch immer war unser Vorrat an Schokolade nicht erschöpft. Die Aachener mussten sich nun verabschieden. Nach vielen Umarmungen ging es für sie schon zum Bahnhof. Es war nicht das letzte Mal, dass wir etwas gemeinsam unternommen haben.<br />
Um 14.00 Uhr machten wir uns zu Fuß auf zur Römerbrücke, um die Fußpilger zu empfangen und sie nach St. Matthias zu begleiten.<br />
Ihr Einzug in St. Matthias war zugleich unser Schlusssegen. Gegen 17.00 Uhr verabschiedeten wir uns von den Fußpilgern und von St. Matthias im Schlusskreis mit dem Lied „Kein schöner Land in dieser Zeit“.<br />
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Jetzt ging es zum Bahnhof Trier Süd. Paul fuhr unser Begleitfahrzeug samt Gepäck nach Hause. Marlies, die eigentlich zu Fuß zurückgehen wollte, musste uns wegen einer Sonnenallergie nun doch im Zug begleiten. Weder die Pilgergruppe noch Marlies haben die Zugfahrt jedoch bereut. Selten hatten wir so viel Freude für 6 Euro.<br />
<br />
Um 22.06 kamen wir in Mönchengladbach an. Eltern oder Ehepartner standen schon am Bahnsteig, um uns abzuholen. Noch einmal sahen wir uns am Krankenhausparkplatz in Waldniel. Hier war Koffer- und Fahrradausgabe. Alle fuhren müde, aber froh über eine schöne gemeinsame Wallfahrtszeit nach Hause ins Bett.<br />
<br />
Für keinen von uns war dies die letzte Wallfahrt nach Trier.<br />
<br />
Wir danken allen, die uns geholfen haben, diese Wallfahrt machen zu können. Besonders Marlies, die als Mutter der Truppe unermüdlich für unser leibliches Wohl und unser Gepäck gesorgt hat, Lydia, die für uns am Herd stand, allen Fahrern und Sponsoren, den freundlichen Menschen unterwegs, den Matthiasbruderschaften in Schwalmtal und natürlich dem Heiligen Matthias, der uns so sicher geleitet hat.</p>
<p>
Schwalmtal, im Mai 2005</p>
<p>Gez. Thorsten Aymanns</p>
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