Die Strecke

„Pilgern muß auch immer ein bißchen weh tun.“ (W. Wolters)

Die Strecke gliedert sich in drei Etappen und wird „traditionell“ an Christi Himmelfahrt in Angriff genommen.

Die erste Etappe ist mit 146 Kilometern zugleich auch die längste und führt zunächst über Ungerath, Rickelrath (Achtung Poller!), Wegberg, Golkrath, Doveren nach Baal zur ersten Frühstückspause. Weiter geht es über Tetz, Jülich, Altenburg, Düren, Stockheim, Vettweiß, Geich, Zülpich und Elsig nach Euskirchen zur verdienten Mittagspause nach mittlerweile annähernd 100 Kilometern. Ab hier wird es langsam hügelig und über Rheder, Kreuzweingarten, Arloff, Iversheim, Bad Münstereifel, Eicherscheid, Schönau, Holzmühlheim, Frohngau (spätestens hier kann man von Steigung reden) erreichen wir das Waldnieler Jugendkreuz auf dem Römerweg. Der Römerweg führt uns direkt nach Blankenheim und nach einer schönen Abfahrt und einem letzten kurzen Anstieg hinauf nach Ripsdorf erreichen wir dort unser Tagesziel: das Ripsdorfer Pfarrheim.

Am nächsten Tag gelangen wir über Feusdorf und Birgel zur Kyll, die uns fast den kompletten Weg bis Trier begleiten wird. Die erste Frühstückspause in Gerolstein ist schnell erreicht und weiter geht es über Birresborn, Mürlenbach, Densborn, Zendscheid, St. Thomas nach Kyllburg. Gestärkt durch eine ausgiebige Mittagspause auf dem „Gipfel“ des Kyllbergs führt uns der weitere Weg über Hüttingen, Philippsheim zum letzten Anstieg des Tages nach Speicher. Am Ziel angelangt haben wir immerhin ca. 100 Kilometer zurückgegelegt.

Nach einer hoffentlich entspannenden Nacht beginnt der dritte Tag mit der langen Abfahrt nach Kordel. Über Ehrang gelangen wir zur Mosel und von hier aus kann man unser Ziel schon fast sehen. Nach gerade einmal 40 Tageskilometern erreichen wir schließlich St. Matthias in Trier. Von hier aus sind es noch ein paar wenige Kilometer bis zur Kaserne, unserem Nachtquartier.

Am Sonntag steht noch die Messe und der Empfang der Fuß,- Fahrrad- und Buspilger auf dem Programm. Den Rückweg pilgern wir anschließend per Bundesbahn, so dass wir bereits wieder am Sonntag Abend nach Waldniel zurückkehren.

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